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Entdeckungen

Die Entdeckung der 150-MHz-Frequenz und ihrer biologischen Wirksamkeit durch Dieter Broers

Als der Biophysiker Dieter Broers nach längerem Auslandsaufenthalt 1980 im bayerischen Eichstätt ein kleines Forschungs- und Entwicklungslabor gründet, hat er den Kopf voller Ideen und schnell eine Menge Arbeit. Aus einem Zufall heraus entdeckt er bei dieser, dass nichtthermische elektromagnetische Wechselfelder einen Einfluss auf biologische Systeme haben. Ein Sachverhalt, der bis dato in der Naturwissenschaft nicht vorgesehen war, und auch heute noch „umstritten“ ist.

Als wäre diese Entdeckung nicht schon Aufsehen erregend genug, entwickelt Broers im Zuge dessen eine patentierte Bestrahlungsvorrichtung zur Behandlung von lebendem Gewebe mit elektromagnetischen Wellen. Dieser Apparat hat als Magnetfeld-Therapiegerät Bekanntheit erlangt. In der praktischen Anwendung macht sich das Gerät die außerordentlichen Eigenschaften der 150-MHz-Frequenz zunutze, die man nach ihrem Entdecker Broers’sches Fenster nennt. Sie bildet die Grundlage der Hochfrequenz-Zell-Resonanz-Therapie, die weithin auch unter der Broers’schen Wortschöpfung „Befeldung“ geläufig ist.

Obwohl Manche Broers’ Innovation ein nachhaltiges Potential zuschreiben, ist seinem schöpferischen Einfall lange Zeit der Durchbruch verwehrt geblieben. Ein Zustand, der sich erst seit wenigen Jahren zu ändern scheint. Warum eigentlich? Begeben wir uns auf eine Spurensuche. Sie führt von Bayern über Berlin kreuz und quer durch Deutschland und illustriert anschaulich wieder einmal die berühmte Einsicht, dass für die Akzeptanz bahnbrechender Ideen schlicht die Zeit reif sein muss.


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